Hesch Frage?
Ein paar Fragen und Antworten zur Begegnungsschmiede.
Was ist die Begegnungsschmiede?
Die Begegnungsschmiede ist ein Vorprojekt zu einem Begegnungsraum für alle – in der Lokstadt in Winterthur.
Die Begegnungsschmiede ist ein gemeinsamer Prozess. Menschen mit und ohne Behinderungen kommen zusammen und tauschen Ideen aus. Wie in einer Schmiede dürfen Gedanken aufglühen. Gemeinsam geben wir Ideen Form. Das Projekt läuft bis Februar 2027. In dieser Zeit legen wir die Grundlagen für einen Begegnungsraum. Und wir schaffen schon erste schöne Gelegenheiten für Begegnung – zum Beispiel mit der Aktion Chunsch z’Tisch?. Wer mitdenken möchte, kann Teil eines Kollektivs werden.
Warum braucht es das?
Weil Begegnungen uns bereichern, wir alle einzigartig sind und zugleich dazugehören möchten.
Begegnungen sind wichtig. Sie beeinflussen, ob wir uns verbunden fühlen oder allein. Zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen gibt es manchmal Unsicherheiten. Dabei wünschen sich alle dasselbe: Alle möchten sich selbst sein können und dazugehören. In einer Zeit mit vielen schlechten Nachrichten tut es gut, sich im echten Leben zu treffen und zu feiern, dass wir alle hier sind und einzigartig ... Es geht darum, etwas Schönes zu erleben. Auch zusammen lachen tut gut! Genau das möchten wir fördern. Weil das allen Kraft gibt. Und Hoffnung.
Wer steckt dahinter?
Träger ist der Verein Chupferhammer. Es gibt auch ein Team, Förder*innen und Partner*innen.
Hinter der Begegnungsschmiede steht der Verein Chupferhammer. Seit 1981 begleitet er Menschen mit Behinderungen beim Wohnen und Arbeiten – mitten in der Gesellschaft. Die Begegnungsschmiede hat ihren Standort in Winterthur und gehört räumlich zum Atelier Chupferhammer in der Lokstadt. Das ist die Tagesstruktur der Lebensgemeinschaft Ida-Sträuli-Strasse. Im Kernteam sind Andrea Keller (Projektleitung), Enzo Hamann und Kathrin Raimann. Hanna und Janina aus dem Atelier Chupferhammer helfen fleissig mit. Finanziell unterstützt uns die Béatrice Ederer-Weber Stiftung, die Hülfsgesellschaft Winterthur, die Stadt Winterthur und das Migros Kulturprozent.
Wie kann ich mitmachen und unterstützen?
Du kannst mitdenken, mitfinanzieren oder auch einfach Besucher*in sein.
Du kannst auf verschiedene Arten dabei sein. Komm zu unseren Workshops oder zur Tavolata. Bring deine Ideen ein. Sag uns, was dir wichtig ist. Du musst nichts Besonderes können. Neugier reicht. Und die Lust, anderen Menschen zu begegnen. Du kannst das Projekt auch finanziell mittragen oder Partner*in der Begegnungsschmiede werden. So hilfst du mit, dass schöne Ideen nicht nur schöne Ideen bleiben, sondern in die Umsetzung kommen und andere auch davon erfahren.
Wo kann ich mich melden, wenn ich noch andere Fragen habe?
Am besten schreibst du ein E-Mail oder rufst an.
Hier findest du die Kontakt-Angaben. Wenn du willst, kannst du da auch einfach das Formular ausfüllen.
